German Cup am 17.06.2017 in Quedlinburg

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Teamtul

Quedlinburg, UNESCO-Welterbestadt und damit eines der größten Flächendenkmäler in Deutschland, war wieder Gastgeber des German Cup 2017.
Der German Cup wurde gemeinschaftlich ausgerichtet durch TSG GutsMuths 1860 Quedlinburg e.V. und Sportschule Harz.
Den Weg ins malerische Quedlinburg hatten 219 Starter aus 29 Vereinen aus dem gesamten Bundesgebiet gefunden. Durch den Umstand, dass der Donnerstag in einigen Bundesländern ein Feiertag war und der Freitag sich als Brückentag bot, nutzten viele Starter die Gelegenheit für einen verlängerten Aufenthalt in der Harzvorlandregion.

Einzeltul

Nach kurzen Ansprachen durch ITF-D Präsident Meister Harry Vones und Oberbürgermeister Frank Ruch begannen dann auch die Wettbewerbe in den Taekwon-Do Disziplinen Teamtul (Mannschaftsformenlauf), Tul (Einzelformenauf) und Matsogi (Freikampf).

Besondere Wichtigkeit kam hier wieder für die Klassen der Dan-Träger auf. Als „Ranglistenturnier Typ A“  ausgeschrieben, hieß es hier wieder wichtige Punkte zur Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft 2017 einzusammeln.
Dem zahlreichen Publikum wurden auf den drei Wettkampfflächen den ganzen Tag über sehr gute sportliche Leistungen geboten. Toll anzusehen waren hier vor allem auch die Leistungen der Kinder der D- und C Jugend. Die Freude über den Niedlichkeitsfaktor wurde hier häufig kompensiert durch den Faktor Bewunderung für die Ernsthaftigkeit, mit der die Kleinen bereits ihre Turniere absolvieren.

Kampf bei den Kleinen...

Die gute Vorentwicklung über das ITF-D Kids Programms trägt hier sichtbar immer mehr Früchte.
Für einen hohen Wohlfühlfaktor wurde auch wieder im Vorfeld der Ausrichtung gesorgt. Die Versorgung so vieler Sportler und Zuschauer und dauerhafte Herrichtung der gesamten Turnierinfrastruktur bis hin zu den sanitären Anlagen, wurde hier sichtbar von vielen fleißigen Helfern getragen und war bestens organisiert.

Kampf bei den Großen...

Sportlich gesehen ist der Weg zur Deutschen Meisterschaft 2017 (in Lünen) aus heutiger Sicht noch durchaus weit. Mit der Bayrischen Meisterschaft und der Nordrheinwestfälischen Meisterschaft gibt es noch zwei weitere Gelegenheiten die nötigen Qualifikationspunkte zu erreichen.

 

 

 


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Text und Fotos: Holger Steinke

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